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ASC Bobingen plant das Comeback vom Bergrennen Mickhausen 2021

News aus der Deutschen Bergszene


 

Der Covid19 Pandemie viel nicht nur das Bergrennen Mickhausen zum Opfer, sondern sämtliche deutschen Bergrennen und viele weitere in Europa. Es war nun ruhig um die Bergszene, aber die Saison 2021 will geplant werden. Hierzu haben sich die Veranstalter zu einem reinen Online-Meeting getroffen und die vorläufigen Weichen gestellt.

Auch der ASC Bobingen hat in der nun nachgeholten Mitgliederversammlung das Bergrennen auf den Prüfstand gestellt. Nachdem das schlechte Wetter der Veranstaltung aus 2019 ein großes Minus in der Kasse beschert hat, musste das Bergrennen ausführlich diskutiert werden. Nach einer langen, aber sachlichen Diskussion wurde dem Orga-Leiter Hinrich Groeneveld der Auftrag erteilt, bis zur nächsten Mitgliederversammlung im März 2021 ein tragfähiges Konzept zu erstellen.

Eine der größten Änderungen beim Bergrennen Mickhausen 2021 wird der Termin sein. Um dem unsicheren Wetter aus dem Weg zu gehen, wird nun versucht, die Veranstaltung am 14./15. August 2021 auszutragen. Zudem sind die Chancen im Sommer größer, aufgrund Covid19, Veranstaltungen mit einer größeren Zuschauerzahl durchzuführen. Die aktuellen Ereignisse um Covid19 hätten eine Austragung 2020 nicht ermöglicht und somit war unsere Absage im Mai das einzig Richtige.

Das Bergrennen 2021 wird wegen Covid19 aber weiterhin eine unsichere Angelegenheit in Sachen Durchführung. Wir sind sehr stark auf Zuschauereinnahmen angewiesen. Was wird hier 2021 möglich sein? Dürfen nur personalisierte Tickets verkauft werden? Auch muss ein Hygienekonzept entwickelt und umgesetzt werden. Wie soll das aber auf einem 4-5 km langem Veranstaltungsgelände umgesetzt werden? Das sind nur einige der Fragen, die es zu klären gilt. All das auch mit dem Hintergrund, dass wir nur ein kleiner Verein mit ehrenamtlichen sind.

Wie man den ASC Bobingen und seine Mannschaft kennt, werden wir nichts unversucht lassen. Es muss aber ein realistisches Szenario für 2021 werden. Wir können kein finanzielles Risiko auf uns nehmen. Hierzu schon mal ein großer Dank an das Orga-Team rund um Hinrich Groeneveld und auch die ersten Sponsoren, welche sich bereits jetzt trotz unsicherer Lage zum Bergrennen bekennen.

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