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Vorschau Bergrennen Cividale 2016

Finale zur österr. Bergstaatsmeisterschaft
Die letzten Entscheidungen fallen in Italien


 

Hier der Link zur

Nennliste Cividale Historic 2016

 

Nennliste Cividale Modern 2016

 

Auf der sehr anspruchsvollen Strecke von Cividale hinauf zum Kloster Castelmonte steigt wie bereits in den letzten Jahren das Finale zur österreichischen Bergstaatsmeisterschaft. Dabei wird diese einmalige Strecke in Friaul die Piloten wieder bis aufs äußerste fordern und für spannenden Bergrennsport sorgen.

hcf_0155Dabei wird es im Zuge der österr. Bergstaatsmeisterschaft vor allem in den Divisionen 4 & 5 sehr spannend werden. Dabei haben noch 3 Piloten die Chance sich zum Staatsmeister zuküren wovon die Kärntner Berglegende Hermann Waldy sen. (Foto) die größten Chancen haben dürfte. Mit seinem einmalig klingenden Lola B06/51 F3000 führt er die Tabelle mit 9 Punkten Vorsprung an. Dabei bekommt er es in seiner Klasse aber erneut mit starker Konkurrenz zutun welche wohl vom Italiener Denny Zardo (Titelbild) angeführt wird. Dieser gilt mit seinem Lola B99/50 F3000 auch als einer Topfavoriten auf den Gesamtsieg beim diesjährigen Bergrennen im italienischen Cividale. Mit seiner spektakulären Fahrweise wird er zudem auch die Zuseher begeistern und für eine Show der Extraklasse sorgen. Des Weiteren wird der Italiener Marietto Nalon mit seinem wunderschönen Lola B02/50 F3000 wieder mit von der Partie sein wobei auch er in dieser Klasse keines Falls unterschätzt werden darf. Das gilt aber auch für den Ungarn Laszlo Szasz im bereits legendären Reynard Zytek F3000, der hier ebenfalls mit von der Partie sein wird und jederzeit für Topzeiten und Platzierungen gut ist. Für die ÖM keine Rolle spielt der Italiener Stefano Gazziero, im Kampf um den Gesamtsieg darf man aber den Osella FA30 Zytek Piloten aber keines Falls unterschätzen was er schon des öfteren unter Beweis stellen konnte. Und auch der Kärntner Hubert Galli jun. ist mit seinem Lola B99/50 F3000 natürlich wieder am Start und könnte hier durchaus das Zünglein an der Waage spielen.

hcf_9060Die 2l Piloten der Gruppe D, E2-SS bekommen es in Italien mit bekannt starker Konkurrenz zutun. Dabei reisen sowohl der Niederösterreicher Andreas Stollnberger sowie der Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto) punktegleich zum Finale nach Cividale. Erster hofft dabei wieder auf seinen bewährten Dallara F302 an den Start gehen zu können um in der Meisterschaft nochmals alle Register ziehen zu können. Zweiter konnte zuletzt mit seinem wunderschönen Dallara F306 mit exzellenten Zeiten und Leistungen aufwarten und den Rückstand auf den Führenden nochmals verkürzen. Dabei wird der Südtiroler Franco Berto mit seinem mächtig klingenden Tatuus Formula Monza LRM alles daran setzen um eine eher durchwachsene Saison mit einem spitzen Resultat abzuschließen. Was er und sein Bolide leisten können konnte er bei den letzten Rennen eindrucksvoll unter Beweis stellen und auch das Rennen in Friaul dürfte seinem beherzten Fahrstil durchaus entgegenkommen. Aber auch der Italiener Gino Pedrotti wird hier mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 LRM keines Falls tatenlos zusehen und könnte in der Meisterschaftsentscheidung durchaus eine tragende Rolle spielen. Das trifft auch auf Lokalmatador Enrico Zandona im spektakulären Reynard mit 1600ccm Motor zu, der beim Rennen in Cividale bereits großartige Erfolge feiern konnte. Und dann wäre da auch noch der Italiener Graziano Buttoletti in einem mächtigen Dallara F310, der in dieser Klasse sicherlich über Topmaterial verfügt. Für die österr. Meisterschaft keine Rolle spielt der Italiener Federico Liber, jedoch ist er mit seinem mächtigen Gloria C8P Evo im Kampf um den Gesamtsieg sicherlich einer der heißesten Kandidaten. Ebenfalls aus österreichischer Sicht mit von der Partie sein wird der Wiener Josef Tarmann, der mit seinem Dallara Mercedes F302 gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis anpeilt.

hcf_0118Die Gruppe CN, E2-SC bringt eine überraschende Nennung. Der amtierende Vize Bergeuropameister und FIA European Hillclimb Trophy Gewinner Christian Merli wird in Cividale einen Osella PA 21 JRB pilotieren. Mit diesem von einem 1000ccm Motorrad Motor angetriebenen Boliden ist er auf der winkeligen und kurvigen Strecke in Friaul keines Falls im Kampf um den Gesamtsieg außer Acht zulassen. In dieser Klasse dürfte auch der Oberösterreicher Ferdinand Madrian ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten oder sogar den Sieg mitreden. Mit seinem mächtig klingenden Norma M20F McLaren ist er sicherlich nicht zu unterschätzen. Dabei bekommt es wie schon vor einer Woche in St. Agatha mit Milos Asanovic (Foto) im spektakulären Radical SR8 LM zutun, der natürlich bei diesem Rennen ebenfalls zu den absoluten Sieganwärtern zuzählen ist und mit diesem wendigen Boliden keines Falls Fehl am Platz sein wird. Und auch das Terschl Team wird in dieser Klasse wieder mit 2 Fahrzeugen an den Start gehen: Dabei pilotiert Teamchef Wolfgang Terschl wieder seinen brachial klingenden Prosport LM 3000 und sein Freund Hubert Galli sen. wird den Tork BRS Nissan in Cividale einsetzen.


jnp_4420Bei den Tourenwagen wird es ebenfalls zu sehr spannenden Kämpfen kommen. Dabei gilt wohl der Niederösterreicher Karl Schagerl nach seinem bereits fixierten Staatsmeistertitel erneut als großer Favorit auf den Sieg. Mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R wird er sicherlich für Furore sorgen und das Team kann nun befreit auffahren. Aber auch der Obersteirer Werner Karl (Foto) ist hier keines Falls zu unterschätzen und mit seinem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro keines Falls zu unterschätzen. Dabei konnte er bereits mit großartigen Erfolgen in Cividale glänzen und Topergebnisse einfahren. Aber auch die Italiener dürfen im Kampf um den Sieg keines Falls unterschätzt werden, wobei hier Marco Sbrollini mit seinem spektakulären Lancia Delta Integrale sicherlich für Furore sorgen möchte und jederzeit für Bestzeiten gut ist. Das gilt aber auch für seinen Landsmann Mauro Soretti (Foto) in einem brachialen Subaru Impreza WRX STI, der zuletzt in Belluno großartig aufzeigen konnte und später auch die Trofeo Vallecamonica in Italien für sich entscheiden konnte. Zudem werden zwei Fahrer aus der GT Klasse für zusätzliche Spannung sorgen: Zum Einen wird Roberto Ragazzi seinen wunderschönen Ferrari 458 Evo an den Start bringen und zum anderen wird Lokalmatador Gianni di Fant mit einem Lamborghini Huracan für eine Show der fsj_2991Extraklasse sorgen. Aber auch der Ungar Istvan Kavecz ist hier mit seinem wunderschönen BMW E90 V8 keines Falls außer Acht zulassen und jederzeit für Bestzeiten oder sogar mehr gut. Das gilt natürlich auch für den Slowenen Milan Bubnic im spektakulären Lancia Delta Integrale, der hier keines Falls zu unterschätzen ist und sicherlich im Kampf um den Tourewagensieg ein gewichtiges Wort mitreden möchte. Das gilt aber auch für den Kroaten Domagoj Perekovic im brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9, der jedoch erstmals in Cividale an den Start gehen wird. Für zusätzliche Spannung dürfte auch der Start des Steirers Thomas Holzmann im weiter entwickelten Mitsubishi Lancer Evo IV sorgen, der zuletzt in St. Agatha einen fulminantes Comeback feierte. Und dann wäre da auch noch der Weststeirer Werner Hofer mit seinem spektakulären Ford Escort Cosworth WRC, der hier ebenfalls nicht außer Acht zulassen ist. Ob auch der Steirer Stefan Wiedenhofer mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT an den Start gehen kann steht noch nicht zu 100% fest, da der neue Motor für den Boliden erst fertig gestellt werden muss.

Die 2l Klasse dürfte ebenfalls sehr spannend werden, wobei wohl die Österreicher den Ton angeben werden. Dabei wird zum Einen der Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto) seinen einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V an den Start bringen und mit diesem versuchen einen vollen Erfolg einzufahren. Dabei konnte er sich mit einem exzellenten Erfolg bei seinem Heimrennen richtig einschießen. Aber auch der Niederösterreicher Roland Eder ist hier mit seinem wunderschönen VW jnp_4366Golf GTI 16V keines Falls zu unterschätzen und jederzeit für Bestzeiten oder Siege gut. Zudem zählt er mit seinem bekannt beherzten Fahrstil sicherlich zu den Publikumslieblingen bei diesem Rennen. Und dann wäre da auch noch der Salzburger Franz Roider mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6, der in Cividale bereits großartige Erfolge feiern konnte. Für zusätzliche Spannung wird der Niederösterreicher Erich Eder mit seinem VW Scirocco 16V sorgen, der in Italien sein offizielles Comeback am Berg feiern wird und zuletzt beim Heimrennen in St. Anton/J. als Taxifahrer für Furore sorgen konnte. Zudem wird der Oberösterreicher Rene Martinek mit seinem wunderschönen Renault Clio RS III mit von der Partie sein. Die 1600er Klasse sieht wohl den Oberösterreicher Christian Schneider im mächtigen Peugeot 205 RS16 EvoII als Favorit. Dabei konnte er bereits in den letzten Jahren bei diesem Rennen für Furore sorgen. Jedoch ist der Steirer Gregor Hutter mit seinem Alfa Romeo 145 sicherlich nicht zu unterschätzen und jederzeit für Topzeiten gut. Und in der 1400er Klasse werden es der Südsteirer Günter Strohmeier im einmalig klingenden Alfa Romeo Sud ti und der Burgenländer Gerhard Schermann im Suzuki Swift GTI mit einer zahlreichen Konkurrenz aus Slowenien zutun bekommen.


hcf_0068In den Berg-ÖM Divisionen 1 &2 steht der Staatsmeister 2016 ebenfalls bereits fest. Chris-Andre Mayer konnte mit seinem Gruppe N Honda Civic Type R den Erfolg aus dem Vorjahr verteidigen und sich auch in dieser Saison den Staatsmeistertitel sichern. Beim Finale im italienischen Cividale bekommt er es in der 2l Klasse erneut mit starker italienischer Konkurrenz zutun. Dieser wird von Michele Buiatti in einem Honda Civic Type R angeführt der mit diesem Boliden sicherlich als einer der Favoriten auf den Sieg gehandelt werden darf. Aber auch sein Landsmann Adriano Pilotto ist hier mit seinem wunderschönen Honda Civic Type R keines Falls zu unterschätzen. Zudem wird Österreich in der Gruppe A vertreten sein, wobei in der großen Klasse der Steirer Reinhold Taus (Foto) mit seinem wunderschönen Subaru Impreza WRX STI an den Start gehen wird. Dabei bekommt er es mit dem Polen Grzegorz Duda im Mitsubishi Lancer Evo 10 R4 zutun, wobei man sich schon auf ein äußerst spannendes Duell freuen darf. Und in der 2l Klasse wird der Oberösterreicher Kurt Ritzberger mit seinem bereits legendären Peugeot 306 GTI auf zahlreiche Konkurrenz wie in Italien üblich treffen. Dabei wird auch der Slowene Ales Prek seinen Honda Civic Type R an den Start bringen, der sicherlich als Favorit auf den Klassensieg gehandelt werden darf. Und in der großen N Klasse wird es zu einem erneut spannenden Duell zwischen dem Polen Bartlomiej Wisniowski im Mitsubishi Lancer Evo 9 und Tripo Ivovic in einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9 kommen.


hcf_8930Zum Abschluss der gewohnte Blick zu den Historischen wo im Kampf um den Gesamtsieg wohl der Italiener Giovanni Ambroso mit seinem einmalig klingenden Osella PA 9/90 nur schwer zuschlagen sein wird. Jedoch wird sein Landsmann Rino Muradore mit dem Ford Escort RS sicherlich nicht tatenlos zusehen wobei er bei seinem Heimrennen schon des öfteren großartige Erfolge feiern konnte. Oder schlagen gar die Österreicher zu? Hier ist vor allem bei den Rennwagen der Kärntner Harald Mössler (Foto) mit seinem spektakulären Steyr Puch Berg Spyder zu nennen der sicherlich mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil für Furore sorgen wird. Bei den Tourenwagen wird es jedoch ebenfalls sehr spannend werden.

Der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) darf dabei mit seinem brachial klingenden Porsche 911 Carrera SC als Favorit gehandelt werden. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil wird er auch im Kampf um den Gesamtsieg beim diesjährigen Bergrennen in Cividale keines Falls zu unterschätzen sein. Dabei wird er es mit dem Weststeirer Reinhold Prantl im Porsche 911 Carrera RS zutun bekommen hcf_9319und dieser konnte schon mit tollen Ergebnissen bei diesem Rennen glänzen. In der 2l Klasse wird der Kärntner Karlheinz Stranner erstmals in Friaul an den Start gehen und dabei mit seinem wunderschönen Fiat 131 Abarth alles daran setzen um den Sieg einzufahren. Des Weiteren wird es zu einem indirekt spannenden Tiroler Mini Dreikampf kommen. In der Kategorie 3 wird zum Einen Wolfgang Pointner mit seinem Austin Mini Cooper S an den Start gehen und dabei auf Bernhard Ralser im BMC Mini Cooper S treffen. Der dritte im Bunde hält die Fahnen in der Kategorie 1 hoch und ist niemand geringerer als „Mini-Guru“ Gregor Fröscher im bekannt gelben Morris Mini Cooper S. Dieser ist mit seinem bekannt beherzten Fahrstil sicherlich nicht außer Acht zulassen und jederzeit für herausragende Zeiten gut. In dieser Kategorie wird es ebenfalls zum Steyr Puch 650 TR Dreikampf kommen, wobei der Oststeirer Christian Holzer mit seinem violetten Boliden als Favorit gehandelt werden darf. Des Weiteren werden die beiden Oberösterreicher Alexander Seethaler im orangen Puch und Johannes Esterbauer im roten Boliden an den Start gehen. Zudem dürfte es in der Kategorie 2 zum Comeback des Niederösterreichers Stefan Skrabal kommen, der einen wunderschönen Ford Escort RS an den Start bringen möchte.

Weitere Informationen gibt es unter Scuderia RedWhite
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki

 


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) nach ÖM-Klassen

Historische Kategorie 1: Alexander Seethaler – Steyr Puch 650 TR, Johannes Esterbauer – Steyr Puch 650 TR, Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Gregor Frötscher – Morris Mini Cooper S, Italo Sedran – Saab 96 Sedan V4

Historische Kategorie 2: Günther Kremel – Ford Escort 1300 GT, Friedrich Bock – Ford Escort 1300 GT, Wolfgang Puff – VW Käfer 1302 S, Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6, Stefan Skrabal – Ford Escort RS

Historische Kategorie 3: Wolfgang Pointner – Austin Mini Cooper S, Bernhard Ralser – BMC Mini Cooper S, Karlheinz Stranner – Fiat 131 Abarth, Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC

Hist. Rennwagen bis 1600ccm: Harald Mössler – Steyr Puch Berg Spyder


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Kurt Ritzberger – Peugeot 306 GTI

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Reinhold Taus – Subaru Impreza WRX STI


Gruppe E1 bis 1400ccm: Günter Strohmeier – Alfa Romeo Sud ti, Gerhard Schermann – Suzuki Swift GTI

Gruppe E1 bis 1600ccm: Christian Schneider – Peugeot 205 RS16 EvoII, Gregor Hutter – Alfa Romeo 145

Gruppe E1 bis 2000ccm: Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Hermann Blasl – Opel Gerent Kadett C 16V, Rene Martinek – Renault Clio RS III, Erich Eder – VW Scirocco 16V, Roland Eder – VW Golf GTI 16V, Christopher Neumayr – Ford Escort IRS-NPM 16V

Gruppe E1 über 2000ccm: Dietmar Oberdorfer – Fiat Bravo HGT Turbo, Thomas Holzmann – Mitsubishi Lancer Evo IV, Stefan Wiedenhofer – Mitsubishi Mirage R5 WRT, Werner Hofer – Ford Escort Cosworth WRC, Werner Karl – Audi S2 R Quattro, Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R


Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Wolfgang Terschl – Prosport LM 3000, Hubert Galli sen. – Tork BRS Nissan, Ferdinand Madrian – Norma M20F McLaren

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Josef Tarmann – Dallara Mercedes F302, Andreas Stollnberger – Dallar Formel 3, Hermann Waldy jun. – Dallara F306

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Hubert Galli jun. – Lola B99/50 F3000, Hermann Waldy sen. – Lola B06/51 F3000

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