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#2 Vorschau Bergrennen Altlengbach 2019

6. Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft in Niederösterreich


 

Hier der Link zur

Nennliste Altlengbach 2019

 

Zum dritten Mal wird am kommenden Wochenende in Niederösterreich das Bergrennen Altlengbach über die Bühne gehen. Dabei erwartet die Teilnehmer eine recht schnelle, 2.5km lange Strecke. Dabei zählt das Rennen wieder zur österr. Bergstaatsmeisterschaft, was ein tolles Starterfeld garantiert. Das Training am Samstag startet dabei um 13.00 Uhr, ehe am Sonntag bereits um 09.00 Uhr mit einem Trainingslauf und anschließend 2 Rennläufen gestartet wird.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte es wieder ein spannendes Duell der schnellsten Formel- und Tourenwagenpiloten geben. Bei den offenen Rennwagen wird in Altlengbach der Kärntner Hermann Waldy jun. einer der großen Favoriten sein. Mit seinem in diesem Jahr neuen Tatuus Formel Master S2000 konnte er zuletzt den Berg-ÖM Lauf in Gasen für sich entscheiden, womit er mit einem vollen Erfolg nach Niederösterreich reisen wird. Aber auch sein Kärntner Landsmann Bernhard Gradischnig dürfte hier keines Falls zu unterschätzen sein, wobei er mit seinem Norma M20F Nissan ebenfalls ein großer Anwärter auf den Sieg sein dürfte. Mit dem einmalig klingenden Boliden ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen, was er in dieser Saison schon des öfteren unter Beweis stellen konnte. Aber auch der Oberösterreicher Ferdinand Madrian (Foto) wird bei diesem Rennen sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Mit seinem Norma M20FC NME wird er sicherlich die Zuseher in Altlengbach begeistern können und dabei wohl ebenfalls ein gewichtiges Wort um den Gesamtsieg mitreden. Aber auch der Niederösterreicher Andreas Stollnberger ist mit seinem Dallara F302 sicherlich nicht zu unterschätzen, wobei er aufgrund seiner bekannt spektakulären Fahrweise ebenfalls ein heißer Kandidat auf den Sieg sein dürfte. Mit von der Partie wird auch in diesem Jahr der Oberösterreicher Alexander Frank (Foto) sein, der mit seinem PRC S4 Honda bislang eine exzellente Saison absolviert und dem ebenfalls einiges zugetraut werden darf. In seiner Klasse wird er jedoch auf äußerst starke Konkurrenz treffen, die wohl der Vorarlberger Peter Amann mit seinem mächtigen Osella PA2000 Evo anführen wird. Auch ihm ist im Kampf um den Gesamtsieg durchwegs einiges zum zutrauen, jedoch wird es für ihn der erste Auftritt in Altlengbach sein. Das gilt übrigens auch für den Südtiroler Franco Berto, der bei den Formelboliden der Gruppe D, E2-SS einen wunderschönen Tatuus FA010 Abarth an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden ist ihm ebenfalls jederzeit ein Topergebnis zum zutrauen, oder am Ende sogar mehr. In der großen Klasse wird auch der Kärntner Hubert Galli jun. wieder seinen einmalig klingenden Lola B99/50 F3000 an den Start bringen und mit diesem Boliden sicherlich wieder für ein besonderes Highlight sorgen. Und auch der Kärntner Dietmar Schwarz möchte bei diesem Rennen in seiner Comebacksaison nach jahrelanger Pause ein Topergebnis mit seinem PRC S4 Honda einfahren.

Ebenfalls in der Berg-ÖM Division IV punkteberechtigt sind die Fahrer aus der E2-SH Klasse, wo in diesem Jahr der Kärntner Benjamin Duller (Titelbild) als großer Favorit gilt. Mit seinem spektakulären Ford Fiesta WRC Evo wird er sicherlich die Zuseher in Altlengbach begeistern können. Der Pilot vom MSC Mühlbach fährt bislang eine bärenstarke Saison mit dem mächtigen Boliden, wobei er auch in der Meisterschaft knapp in Front liegt. Auf der schnellen Strecke im Wienerwald wird er auf den gebürtigen Tiroler Bernhard Wilhelm (Foto) treffen, der sich erstmals diesem Rennen stellen wird und dabei einen spektakulären Steyr Puch PRC TR V an den Start bringen wird. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird er in dieser Klasse keines Falls außer Acht zulassen sein und zudem die Zuseher begeistern können. Sein erstes Bergrennen wird hingegen Slalomspezialist Kevin Zuschlag in Angriff nehmen, der in dieser Klasse mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 an den Start gehen wird und der mit diesem Boliden sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Man darf gespannt sein, wie er sich bei diesem Rennen schlagen wird können. In der 2l Klasse wird zudem der Kärntner Manfred Klocker an den Start gehen, wobei auch er erstmals in Altlengbach mit von der Partie sein wird. Mit seinem Renault Megane Coupe wird er versuchen mit starken Zeiten bei diesem Bergrennen in Niederösterreich zu glänzen.


Einer der großen Favoriten auf den Gesamtsieg wird in der Gruppe E1 zu finden sein. Der Niederösterreicher Karl Schagerl wird mit seinem spektakulären VW Golf Rallye TFSI-R alles daran setzen, um in Altlengbach den vollen Erfolg aus dem Vorjahr zu wiederholen. Zudem hält er mit diesem Boliden auch den aktuellen Streckenrekord bei diesem Rennen, welcher bei idealen äußeren Bedingungen durchaus verbessert werden kann. Zudem wird heuer weitere starke Konkurrenz mit von der Partie sein, allen voran Werner Karl (Foto) im einmalig klingenden Audi S2 R Quattro. Mit dem spektakulären Boliden absolviert der Obersteirer derzeit eine grandiose Saison, welche er natürlich bei diesem Rennen nahtlos fortsetzen möchte. Dabei wird er sicherlich für eines der Highlights bei der diesjährigen Ausgabe des Bergrennens Altlengbach sorgen. Aber auch die steirische Berglegende Felix Pailer ist mit seinem Lancia Delta Integrale keines Wegs zu unterschätzen und jederzeit für Topergebnisse gut. Dabei konnte er bereits im Vorjahr auf dieser Strecke mit tollen Zeiten überzeugen, womit ihm in diesem Jahr durchaus einiges mehr zugetraut werden kann. Aber auch der zuletzt erfolgreich zurückgekehrte Salzburger Stefan Promok ist bei diesem Rennen mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 keines Falls außer Acht zulassen. Zuletzt konnte er im Bergrallyecup in Neudorf/P. ein beeindruckendes Rennen absolvieren, womit er bestens vorbereitet dieses Bergrennen in Niederösterreich in Angriff nehmen wird. In seiner Comebacksaison befindet sich eine weitere steirische Berglegende mit Ewald Scherr, der in diesem Jahr auf einen neuen Ford Escort Cosworth an den Start geht und der es sich nicht nehmen lässt, auch in Altlengbach mit von der Partie zu sein. Für zusätzliche Spannung wird in dieser Klasse der Bulgare Julyan Telijski (Foto) sorgen, der in dieser Klasse einen spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start bringen wird und mit diesem Boliden sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. In der nationalen, bulgarischen Meisterschaft zählt er sicherlich zu den absoluten Toppiloten bei den Tourenwagen. Somit wird Lokalmatador Reinhard Bointner auf äußerst starke Konkurrenz beim Comeback im Bergrennsport treffen. Bei seinem Heimrennen in Altlengbach erfolgt für ihn der erste Start mit dem komplett neuaufgebauten Ford Escort Cosworth, womit man schon gespannt dem Rennen entgegenblickt. Nach einem Jahr Pause wird ein weiterer Lokalmatador bei diesem Rennen wieder mit von der Partie sein: Markus Eder wird erstmals am Berg einen wunderschön vorbereiteten Ford Focus ST-R an den Start bringen und mit diesem Boliden wohl ebenfalls für ein Highlight im Wienerwald sorgen. Das erste Mal bei diesem Rennen an den Start gehen wird der Oberösterreicher Manuel Forstenlechner, der mit seinem VW Golf 3 G60 in dieser Klasse wohl nicht unterschätzt werden sollte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm durchaus gegen die PS-starke Konkurrenz ein Topergebnis zum zutrauen. Dieses peilt in diesem Jahr auch der Weststeirer Karl Heinz Schauperl an, der sich auch heuer dieser Herausforderung mit seinem VW Käfer stellen wird und dem durchaus ein Topresultat zugetraut werden darf.

Aber auch die anderen E1 Klassen versprechen Spannung pur. So in etwa die 2l Klasse, wo in Altlengbach einer der großen Favoriten der Niederösterreicher Michael Emsenhuber sein dürfte. Nach seinem eindrucksvollen Erfolg im Vorjahr möchte er natürlich mit seinem VW Corrado 16V diesen gerne wiederholen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran der Südsteirer Diethard Sternad (Foto). Der amtierende Bergpokal Gewinner der Division III wird mit seinem infernalisch klingenden Alfa Romeo 156 STW sicherlich einer der großen Favoriten sein. Dabei konnte er heuer schon des öfteren mit exzellenten Ergebnissen glänzen, womit ihm sicherlich einiges bei diesem Rennen zugetraut werden darf. Aber auch der Oberösterreicher Hermann Blasl ist mit seinem spektakulären Opel Gerent Kadett C 16V keines Falls zu unterschätzen und ebenfalls ein heißer Kandidat auf den Sieg. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er sicherlich für ein besonderes Highlight bei diesem Rennen sorgen, womit auch er sicherlich im Kampf um den Klassensieg nicht zu unterschätzen sein dürfte. Für zusätzliche Spannung wird in Altlengbach wieder der Niederösterreicher Roland Eder (Foto) sorgen, der mit seinem mächtigen VW Scirocco RS1 sicherlich ein großer Favorit auf den Sieg sein dürfte. Nach einer eindrucksvollen Vorstellung zuletzt in St. Anton/J. wird er bei seinem Heimrennen ebenfalls alles daran setzen, um ein kräftiges Wort um den Sieg mitreden zu können. Ebenfalls an den Start gehen wird sein Vater Erich Eder, der in dieser Klasse mit seinem VW Golf GTI 16V ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit dem mächtig klingenden Boliden ist dem Bergroutinier durchaus einiges zum zutrauen, was er bereits im Vorjahr eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Nicht vergessen darf man aber auch auf den Salzburger Franz Roider, der mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf. Mit dem spektakulären Boliden ist ihm in Altlengbach durchaus einiges zum zutrauen. Ein weiterer Niederösterreicher, der ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte, fährt einen wunderschön vorbereiteten VW Polo Kit Car. Die Rede ist dabei von Stefan Datzreiter, der in dieser Klasse ebenfalls alles daran setzen wird, ein Topergebnis einzufahren. Und auch der Weststeirer Werner Jud wird in diesem Jahr mit seinem VW Golf 2 16V wieder mit von der Partie sein und ebenfalls alles versuchen, ein spitzen Resultat in dieser Klasse zu realisieren.

Bei den 1600ern wird es ebenfalls spannend werden, wobei es zu einem weiteren Gigantenduell in dieser Saison kommen dürfte. Die Protagonisten sind zum Einen der Niederösterreicher Rene Warmuth und sein VW Polo 16V, die in dieser Klasse sicherlich ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden dürften. Der bekannt spektakulär agierende Pilot konnte in dieser Saison schon einige Erfolge feiern, womit er auch in Altlengbach alles daran setzen wird, um den Sieg zu realisieren. Zum Anderen wird der Oberösterreicher Christian Schneider (Foto) mit seinem Peugeot 205 RS16 EvoII für Furore sorgen und ebenfalls alles versuchen, um einen weiteren Klassensieg in der Saison 2019 einzufahren. Nach den Getriebeproblemen der letzten Rennen sollte dieses wieder einwandfrei funktionieren, womit Spannung zu 100% garantiert werden kann. Aber auch der Passauer Bergroutinier Helmut Maier ist in dieser Klasse mit seinem legendären VW Spiess-Golf 16V keines Wegs außer Acht zulassen. Auch ihm ist jederzeit ein exzellentes Ergebnis in dieser Klasse zum zutrauen, wobei er in dieser Saison schon des öfteren einen Platz am Podium für sich verbuchen konnte. Nicht unterschätzen darf man in dieser Klasse auch den Steirer Gregor Hutter, der im brachial klingenden Alfa Romeo 33 ebenfalls alles daran setzen wird, ein spitzen Ergebnis in dieser Klasse einzufahren. Dabei wird er mit diesem Boliden sicherlich die Zuseher entlang der Strecke begeistern können. Ebenfalls in dieser Klasse an den Start gehen wird in Altlengbach der Tiroler Walter Kurz, der mit seinem 1400er Simca 1000 Rally 2 in dieser Klasse gewertet wird und mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden sicherlich überzeugen wird können. Dabei ist ihm durchaus ein Topergebnis zum zutrauen.


Wagen wir den Blick in die Berg-ÖM Division I & II, sprich den Gruppe A & N Boliden. Auch hier ist für Spannung garantiert, wobei auch der amtierende Berg-ÖM Staatsmeister Roland Hartl (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 mit von der Partie sein wird. Mit dem Boliden wird er in der großen Klasse der Gruppe A der Gejagte sein, jedoch wird es die Konkurrenz sicherlich nicht leicht haben. Nach einer bislang exzellenten Saison wird er wohl auch bei seinem Heimrennen nur schwer zu schlagen sein. Der Oststeirer Andreas Perhofer wird in Altlengbach jedoch alles versuchen, um mit seinem Subaru Impreza WRX STI den Wiener zu fordern. Nach einer starken Leistung zuletzt in Neudorf/P. ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen, womit durchaus für Spannung gesorgt sein dürfte. Erstmals dieser Herausforderung stellen wird sich der Niederösterreicher Günter Zettel, der in dieser Klasse mit seinem Mazda 323 GTR keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Bislang war er mit diesem Boliden nur bei seinem Heimrennen in St. Anton/J. am Start, womit es für ihn erst einmal gilt, die fehlende Streckenkenntnis zu kompensieren. In der Staatsmeisterschaft ist für den Mitsubishi Piloten der Steirer Chris-Andre Mayer (Foto) der erste Herausforderer, der mit seinem Honda Civic Type R in der 2l Klasse der Gruppe A als Favorit gehandelt werden darf. Jedoch wird auch er erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen, trotzdem ist dem Piloten in seinem mächtig klingenden Boliden durchaus einiges zum zutrauen. Jedoch ist der Oberösterreicher Kurt Ritzberger mit seinem Peugeot 306 GTI keines Wegs zu unterschätzen, wobei er bereits im Vorjahr mit einer tollen Leistung überzeugen konnte. Der Bergroutinier ist somit in Altlengbach ebenfalls ein großer Anwärter auf den Sieg in dieser Klasse. Erstmals in dieser Saison wird der Oberösterreicher Franz Paireder mit seinem Peugeot 206 RC mit von der Partie sein, dem in dieser Klasse ebenfalls einiges zugetraut werden darf und der sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Auch er konnte bereits im Vorjahr mit starken Zeiten überzeugen. Gespannt darf man auch auf den Steirer Bernd Mayer sein, der erstmals in dieser Klasse einen Honda Civic Type R an den Start bringen wird und dabei mit seiner bekannt beherzten Fahrweise sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Nach einer spektakulären Bergpremiere am Rechberg, wird er auch bei diesem Rennen versuchen ein spitzen Resultat einzufahren.

In der Gruppe N wird es in der großen Klasse, sprich über 2l Hubraum, ebenfalls spannend werden. Dabei wird der Kärntner Andre Würcher mit seinem Subaru Impreza WRX STI alles daran setzen, um einen vollen Erfolg in dieser Klasse einzufahren. Jedoch wird es ihm sicherlich nicht leicht gemacht, wobei der Oberösterreicher Kemal Hasic zuletzt mit einem vollen Erfolg beim Bergrallyelauf in Neudorf/P. Selbstvertrauen tankte. Auch er vertraut dabei auf einen Subaru Impreza WRX STI, womit es in Altlengbach zu einer Neuauflage dieses Duells kommen wird. In der 2l Klasse wird der Obersteirer Wolfgang Schutting alles versuchen, um mit seinem Renault Clio Williams einen weiteren vollen Erfolg einzufahren. Dabei ist ihm durchaus einiges zum zutrauen, jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen. Allen voran der Oberösterreicher Bernhard Gassler (Foto), der mit seinem Honda Civic Type R einer der großen Favoriten in dieser Klasse sein wird. Dabei ist dem Routinier in seiner Comebacksaison durchwegs ein Sieg zum zutrauen. Nicht vergessen darf man den Niederösterreicher Alexander Sieber, der mit seinem Opel Astra GSI 16V ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte und der durchaus versuchen wird, hier ein kräftiges Wort um den Sieg mitzureden. Ihr Comeback in Altlengbach plant auch die Oberösterreicherin Tanja Floss, die in dieser Klasse mit einem neuaufgebauten Suzuki Ignis Sport mit von der Partie sein wird. Nach ihrem Unfall im Vorjahr hofft sie natürlich in diesem Jahr die Strecke im Wienerwald erfolgreich zu bezwingen.


Zum Abschluss der Blick zu den Historischen, wo es ebenfalls äußerst spannend werden dürfte. Dabei gibt es wie im Kampf um den Gesamtsieg das Duell der Rennwagen- und Tourenwagenpiloten. Aus erster Gruppe wird der Oberösterreicher Christian Rutter (Foto) mit seinem PRC S2000 die Speerspitze bilden. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison schon des öfteren für Furore sorgen und auch das Rennen in St. Anton/J. für sich entscheiden, womit ihm auch in Altlengbach durchaus einiges zugetraut werden kann. In der Kategorie 5 wird der Steirer Michael Pauscher auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie sein. Mit seinem PRS Formel Ford wird er versuchen ein spitzen Ergebnis bei den Historischen einzufahren, wobei er nach einem großartigen Rennen beim Berg-EM Lauf im italienischen Trento besonders motiviert an den Start gehen dürfte. Bei den Tourenwagen gilt der Kärntner Gerald Glinzner wohl als großer Favorit, der im einmalig klingenden Porsche 911 Carrera SC sicherlich auch Gesamt bei den Historischen nicht außer Acht gelassen werden darf. Mit dem Boliden wird er sicherlich eines der Highlights bei diesem Rennen im Wienerwald bilden. Aber auch der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner wird mit seinem VW Rallyegolf G60 sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Dem bekannt spektakulär agierenden Piloten ist durchaus ein spitzen Resultat bei diesem Rennen zum zutrauen. In der Kategorie 4 gilt er bei den Tourenwagen als klarer Favorit, wo ein Sieg für die Meisterschaftsambitionen im Vordergrund steht. Und dann wäre der zuletzt stark aufzeigende Weststeirer August Gratzer (Foto), der im Lancia Beta Montecarlo ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte und dem durchaus auch Gesamt einiges zugetraut werden darf. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich zuletzt eindrucksvoll in Szene setzen, womit er auch in Altlengbach zum Favoritenkreis zu zählen sein wird.

Ein Topergebnis hat bei seinem Heimrennen auch der Niederösterreicher Franz Haidn ins Auge gefasst. Mit seinem BMW 325 IX E30 wird er sicherlich überzeugen können und dabei in der Kategorie 4 versuchen, im Kampf um den spitzen Platzierungen ein gewichtiges Wort mitzureden. Aber auch sein Landsmann Manfred Zöchling ist in Altlengbach mit seinem VW Golf 1 GTI keines Wegs zu unterschätzen. Auch er konnte in dieser Saison schon des öfteren für Furore sorgen und Topresultate einfahren, wobei er in seiner Klasse sicherlich als Favorit an den Start gehen wird. Jedoch wird der Niederösterreicher Wolfgang Humpelstetter alles daran setzen, um mit seinem VW Golf 1 GTI hier ebenfalls mit starken Zeiten glänzen zu können. Bei seinem erst zweiten Bergrennen gilt es für ihn aber vorwiegend, weitere wichtige Rennkilometer zu absolvieren. Kategorie übergreifend wird auch sein Landsmann Christian Trimmel im wunderschön vorbereiteten Ford Escort RS 2000 Mk.1 wohl ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze bei den Historischen mitreden. Dem bekannt spektakulär agierenden Piloten ist dabei sicherlich einiges zum zutrauen. Aber auch Lokalmatador Adi Hochecker (Foto) möchte hier mit seinem Opel Kadett C Coupe keines Falls tatenlos zusehen, womit auch ihm in Altlengbach durchaus ein Topresultat zugetraut werden darf. In den kleineren Klassen wird der Tiroler Gernot Ralser mit seinem Opel Corsa A GSI alles versuchen, um einen weiteren Klassensieg einzufahren. Nach einer bislang exzellenten Saison ist ihm in der Klasse D4 durchaus ein weiterer voller Erfolg zum zutrauen. Jedoch wird der Niederösterreicher Ewald Horvadits alles versuchen, um mit seinem Lada VFTS 1.6 ebenfalls den Sieg zu realisieren. Dabei wird er natürlich sein Heimrennen besonders motiviert in Angriff nehmen. In der Klasse B3 dürfte es zu einem ebenfalls spannenden Duell kommen, wobei der Steirer Erwin Mandl im NSU TT 1200 leicht zu favorisieren sein dürfte. Dabei wird er alles versuchen, um ein weiteres Topresultat in dieser Klasse zu realisieren. Jedoch wird es ihm der Niederösterreicher Gerd Fischer keines Wegs leicht machen, der bei seinem Heimrennen mit seinem Ford Escort 1300 GT sicherlich nicht unterschätzt werden darf. Und in der Klasse C1 wird der junge Salzburger Philipp Lernpaß mit seinem VW Derby 1 wieder mit von der Partie sein, der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise sicherlich wieder die Zuseher begeistern wird können.

Der MSC Altlengbach-Laabental freut sich jedenfalls euch am 13.-14.07. 2019 in Altlengbach begrüßen zu dürfen.

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